Unterschied zwischen User-Signals und Social-Signals?

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User Signals zu Deutsch “Nutzersignale” sind Signale von Nutzern, die sie durch das verwenden einer Website an Suchmaschinen senden. User-Signals sind relevant für das Ranking innerhalb einer Suchmaschine. Auch die Qualität und die Art dieser User Signals sind ein wichtiger Faktor.

Welche User-Signals gibt es?

Durch die verschiedenen User-Signals werden den Suchmaschinen wichtige Informationen mitgeteilt, die wiederum als Rankingfaktor fungieren. Diese Informationen sind z. B. die Qualität und Relevanz einer Internetseite.

Dies sind die gängigsten User-Signals:

  • Social-Network (Social-Signals)
  • Time-on-Site
  • Click-Through-Rate
  • Bounce-Rate
  • Return-to-SERP-Rate

Was sind Social-Signals?

Nutzersignale innerhalb von Sozialen Netzwerken nennt man Social-Signals. Inwiefern diese Signale von Suchmaschinen gewertet werden, ist unklar. Man ist sich allerdings einig, das Social-Signals eine Rolle spielen, weshalb sie keineswegs vernachlässig werden sollten.
Es gibt auch Themengebiete, da spielen die Social-Signals eine tragende Rolle, gerade im Bereich von Influencern. Diese sind buchstäblich darauf angewiesen, dass Nutzer Signale senden, da somit ihre Reichweite erhöht wird, was wiederum zu möglichen Kooperationen mit anderen Firmen verhilft.

Da es heutzutage eine Vielzahl an verschiedenen sozialen Netzwerken gibt, ist die Palette der User-Signals weit gefächert.

Einige Klassiker im Bereich Social-Signals sind zum Beispiel:

  • Facebook Likes
  • Facebook Shares
  • Facebook Kommentare
  • Instagram Likes
  • Snapchat Snaps
  • Twitter Retweets
  • Twitter Likes
  • Pinterest Pins

Alleine durch die verschiedenen Funktionsweisen der einzelnen Sozialen Netzwerke, sind die Möglichkeiten Social-Signals zu generieren schier endlos. Man sollte sich nicht auf ein einziges soziales Netzwerk verlassen, sondern seine Reichweite auf mehrere streuen. In der Vergangenheit kam es schon häufiger vor, dass sehr beliebte Soziale Netzwerke praktisch über Nacht verschwinden und extrem an Relevanz verlieren. Ein gutes Beispiel hierfür ist SchülerVZ, welches seit dem Jahre 2008 immer mehr Mitglieder an Facebook verlor und schlussendlich im Jahre 2013 seinen Dienst einstellte. Vor der Etablierung von Facebook in Deutschland nutzen rund 70% aller Schüler, welche der Zielgruppe entsprachen, noch SchülerVZ. Hätte man sich nun ausschließlich auf dieses eine Netzwerk konzentriert, wäre es zu einem Totalausfall der eigenen Sozialen-Reichweite gekommen.

 

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