Online-Shop fördern lassen – Website fast geschenkt – Der Bund fördert Investitionen in die Digitalisierung

Online-Shop fördern lassen – Website fast geschenkt – Der Bund fördert Investitionen in die Digitalisierung – Deutschland redet gerne über Digitalisierung – und es geschieht wenig. Oder doch: Ausgerechnet die Corona-Pandemie bringt ein wenig Fahrt in das Thema. Der Bund steigt mit bis zu 20.000 Euro Fördergeld ein. Explizit fördert man damit auch Online-Shops und vergleichbare Internet-Angebote. Wer die Voraussetzungen für die Überbrückungshilfe III erfüllt, kann die Förderung beantragen.

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Den Online-Shop fördern lassen – Die Website fast geschenkt neu machen lassen

„Nach Corona werden wir die Innenstadt nicht wiedererkennen.“ So oder so ähnlich blicken Einzelhändler in die Zukunft. Tatsächlich hängt das eher nicht mit der sicherlich gedämpften Konsumlaune der Kundschaft zusammen. Vielmehr spielt der Lockdown den „Großen“ in die Hände. Amazon ist einer der Profiteure der Corona-Pandemie. In Europa stieg der Umsatz der Amazon EU S.à r.l. im ersten Corona-Jahr um satte 36 Prozent auf 43,84 Milliarden Euro. Umsätze, die dem Einzelhandel vor Ort entgehen.
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    Wie bekommt man die neue Website fast geschenkt – Wer kann sich den Online-Shop fördern lassen?

    Der Trend weg vom stationären zum Internet-Handel zeichnet sich schon seit Jahren ab. Corona hat den Trend zum Online-Handel nur beschleunigt oder noch einmal richtig in Schwung gebracht. Darüber kann man klagen, wahlweise auch jammern. Oder endlich die Initiative ergreifen. Genau in diese Richtung zielt der Bund mit der Förderung von „Investitionen in Digitalisierung“. Auf dem Wege kann man sozusagen eine neue Website fast geschenkt bekommen.

    Explizit stellen die kurzen Beschreibungen des Bundeswirtschaftsministeriums darauf ab: Als förderungsfähige Investitionen beschreibt das Ministerium unter anderem „Aufbau oder Erweiterung von Online-Shops“. Anders ausgedrückt: über den Bund kann man sich den Online-Shop fördern lassen.

    Wer kann die Förderung beantragen? Grundvoraussetzung oder „Anspruchsvoraussetzung“ ist die Berechtigung zur „Überbrückungshilfe III“. Das Bundeswirtschaftsministerium schreibt zur Antragsberechtigung:

    „Wir vereinfachen die Kriterien für die Antragsberechtigung. Sofern ein Unternehmen in einem Monat einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 zu verzeichnen hat, beispielsweise weil der Betrieb wegen Corona schließen musste oder wegen der Corona-Einschränkungen weniger Kunden kamen, kann es Überbrückungshilfe III beantragen.“

    Den Steuerberater fragen, wie man sich den Online-Shop fördern lassen kann bzw. wie man die Website fast geschenkt bekommt

    Die Antragstellung ist nur über einen Steuerberater möglich. Die Steuerberater bieten erste Anhaltspunkte, ob überhaupt die Voraussetzungen zur Förderung vorliegen. Ferner können sie in vielen Fällen abschätzen, in welchem Umfang man die bis zu 20.000 Euro Förderung für die Investition in Digitalisierung voraussichtlich ausschöpfen kann.

    Lieber heute als morgen die Website fast geschenkt überarbeiten oder den Online-Shop fördern lassen

    Grundproblem vieler Einzelhändler und Unternehmen: Falls überhaupt ein eigener Internetauftritt, eine eigene Website vorhanden ist, wird dieser bzw. diese nicht oder nur sehr unzureichend gefunden. Leider speist sich daraus auch die vielfach anzutreffende Skepsis, die so oder so ähnlich formuliert wird: „Das Internet bringt mir nichts“.

    Eine kühne Feststellung, jedenfalls nach unserer Beobachtung. Denn: Wer im Internet erfolgreich sein möchte, der muss sich auch mit den Spielregeln des World Wide Web auseinandersetzen und diese stringent anwenden. Geschieht dies nicht, dann verspielt man die Möglichkeiten des Internet.

    Eines der allerwichtigsten Regelsets für den erfolgreichen Online-Shop oder die wirksame Website setzt Google. Denn über 90 Prozent der Internet-Nutzer, und damit auch der Kunden oder Interessenten, nutzen Google als Suchmaschine. Dabei sind Google Nutzer in der weit überwiegenden Mehrzahl leider sehr ungeduldig. Wer zum Beispiel nach dem Online-Shop eines Buchhändlers vor Ort sucht, der wird sich üblicherweise in den Google Suchergebnissen für einen der Händler auf den ersten drei Plätzen entscheiden. Herunterblättern bis auf Platz acht oder gar die zweite Seite der Google-Suchergebnisse aufschlagen – das lehnen Google-User ab. Das heißt: Die Interessenten klicken auf die Websites auf den ersten drei Plätzen. Die ersten drei Internetsites, oder vielleicht noch die ersten fünf, machen den Umsatz. Für die Shops und Websites auf den hinteren Plätzen bleibt kaum noch etwas übrig.

    Worauf sollte man achten, wenn man die neue Website fast geschenkt erhalten möchte oder den sich den Online-Shop fördern lässt?

    Um im Beispiel zu bleiben: Normalerweise komme ich mit meiner Buchhandlung bei Google nicht automatisch auf Platz drei. Und schon gar nicht auf Platz eins. Dafür sind gezielte Maßnahmen erforderlich: die „Suchmaschinenoptimierung“ oder „SEO“. Übrigens führen auch die nachhaltigsten SEO-Maßnahmen ins Leere, wenn man nicht permanent die Nutzung der Suchmaschine im Auge behält: Wonach sucht mein Interessent, mein potentieller Neukunde? Welche Suchbegriffe werden von diesen in die Suchmaske eingetippt?

    Suchmaschinen-Optimierung ist eine wichtigsten Marketing-Maßnahmen im Internet. Wer diese nicht nachdrücklich einsetzt, der macht auch keine Umsätze. Da kann der Online-Shop noch so schön sein.
    Hier liegen also einige der wesentlichen Ursachen dafür, dass Internet-Aktivitäten sich für viele bislang nicht auszahlen.

    Wenn der Bund nun Investitionen in Digitalisierung fördert, so ist dies auch eine Chance, die Aktivitäten im Netz zu überdenken und auf eine neue, wirksame Grundlage zu stellen. Oder auch die ersten Schritte in die digitale Welt endlich in Angriff zu nehmen.

    Wer profitiert, wenn er die neue Website fast geschenkt erhält bzw. den Online-Shop fördern lassen möchte?

    Der Niedergang des Warenhauses Karstadt geht sicherlich auf eine Reihe von Ursachen zurück. Zwei davon hängen mit dem Internet zusammen: Zu spät hat man sich im Online-Geschäft engagiert und dies dann auch nicht nachhaltig genug. Dagegen ist Otto heute einer der weltweit größten Online-Händler. Die Hamburger haben es im Unterschied zu ihrem einstigen Konkurrenten vermocht, sich neu – und vor allem auch digital – zu erfinden.
    Natürlich darf man derartige Vergleiche nicht überstrapazieren. Zu mal dann nicht, wenn man sie so pointiert darstellt.
    Wer jetzt auf Digitalisierung setzt, ist sicher eher spät dran. In manchen Branchen haben sich einzelne, findige und experimentierfreudige Unternehmer schon an die Spitze gesetzt. Einige von ihnen sind sogar kaum noch einzuholen. Aber der digitale Zug ist lange nicht abgefahren.
    Deshalb lieber unverzüglich handeln und die Digitalisierung in Angriff nehmen.

     

    Weitere Fragen zum Thema Online-Shop fördern lassen – Website fast geschenkt – Der Bund fördert Investitionen in die Digitalisierung beantwortet Ihnen gerne Timo Bell. Auch bei Fragen rund um Inhalte für Ihre Website oder Ihren Blog freut sich die SBS Content-Agentur auf Sie. Auf bald sagt

    Unterschrift vom SEO-Experte Timo Bell als Grafik

    Timo Bell
    (CEO SBS Full-Service Agentur)

     

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