Was versteht man unter Online-Marketing?

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Das Online-Marketing (auch Web-Marketing bzw. Internet-Marketing genannt) bezeichnet alle Marketing-Maßnahmen, die online ausgeführt werden. Mit dem Internet-Marketing werden konventionelle Marketingziele erreicht. Diese umfassen die Steigerung der Markenbekanntheit bis hin zu Abschlüssen bei dem Onlinehandel. Besonders in den letzten Jahren hat dies immer weiter an Bedeutung gewonnen durch die voranschreitende Digitalisierung.

Neben der Internetwerbung sind auch das Social-Media-Marketing, das Affiliate-Marketing sowie das Suchmaschinenmarketing Teile des Online-Marketings. Oft werden diese Leistungen von kostenpflichtigen Werbeportalen angeboten. Das Videomarketing ist eine weitere Form des Internet-Marketings. Darüber hinaus kommt dem Online-Marketing eine immer weiter zunehmende Bedeutung zu. Dies ist der größer werdenden Anzahl der Smartphones und der stetig wachsenden Internetbandbreiten geschuldet.

Wie nutzt man Online-Marketing?

Im Bereich des Online-Marketings gibt es verschiedene Maßnahmen und diese sind unterschiedliche Bereich einzuordnen.

Bereiche des Online-Marketings:

  • Webseite bzw. Homepage:
    Die zentralen Bestandteile des Internetmarketings sind der thematische Aufbau und die Gestaltung der Unternehmerwebsite. Die Firmenwebsite hauptsächlich wird zur Werbung neuer Kunden sowie der Kundenbindung genutzt. Eine Webseite an sich ist eine Ansammlung von Seiten die innerhalb der Selben Domain bestehen. Die Homepage ist übrigens dabei die Startseite der Internetseite und ist kein eigenes Synonym für die Begrifflichkeit der Website.
  • Suchmaschinenmarketing:
    Hierbei unterscheidet man zwischen Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung. Das grundlegende Ziel bei beiden Bereichen ist eine starke Webpräsenz – speziell bei den Ergebnissen der Suchmaschinen – zu erlangen. Dies gelingt durch die Verwendung von Keywords, die Kunden bei Suchmaschinen wie z.B. Google zu den bestimmten Webseiten führen. Bei der SEO gilt es auf Content-Qualität, Strukturierte Daten und technische Feinheiten wie Meta-Tags, robots.txt usw. zu achten. Bei bezahlter Werbung in der Suchmaschine sollten relevante Suchanfragen optimal bedient werden, wonach sich die Konzeption der Ad zu richten hat.
  • Social-Media-Marketing:
    Für Unternehmen ist es wichtig, sich auf Plattformen wie Facebook, Instagram, YouTube oder Twitter zu beteiligen, denn so kann der Kontakt zum Kunden erhalten werden. Diese werden ebenfalls über die Kanäle auf aktuelle Aktionen, Nachrichten etc. hingewiesen. Ads bei den Plattformen, beispielsweise auch Pre-Rolls bei YouTube, sind eine Möglichkeit. Vermehrt lohnt aber auch die Instrumentalisierung von Influencern, insbesondere bei Instagram.
  • E-Mail-Marketing:
    Bei dieser Methode wird die Werbung per E-Mail versendet. Dabei erhält der Empfänger beispielsweise Newsletter oder auch Informationen über Rabattaktionen oder Gewinnspiele. Das E-Mail-Marketing trägt dazu bei, die Kundenbindung zu stärken oder Neukunden zu gewinnen, da diese durch die E-Mail persönlich angesprochen werden.
  • Display-Werbung:
    Das am häufigsten genutzte Mittel ist die Online-Werbung. Dabei können beispielsweise Banner oder Pop-Ups verwendet werden. Meistens werden dort Links eingesetzt, mit denen man auf die Webseiten des Unternehmens gelangt. Der Erfolg der Kampagnen kann anschließend mit der Click-Through-Rate gemessen werden. Dort wird erfasst, wie viele Nutzer auf die Werbung geklickt haben. Ebenso kann nachvollzogen werden, wie sich die Nutzer verhalten oder ob sie in Folge der Werbung Käufe tätigen.

Das Online-Marketing ist so divers wie das Internet selbst und es finden sich immer wieder innovative Lösungen für Unternehmen. Nicht zuletzt, weil zentrale Player wie Facebook, Google, aber auch Amazon stets neue Advertising-Optionen liefern. Je nach Marketingziel lässt sich die Performance durch Know-how (vor allem der Zielgruppe und des Werbeumfelds) und die Einbindung relevanter Daten steigern.

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